Interaktive 3D Anwendungen

Interaktive 3D Anwendungs-Entwicklung im Raum Düsseldorf-Essen-Mülheim an der Ruhr

Interaktion in einer 3D Anwendung

Betrachten

Interaktion innerhalb dreidimensionaler digitaler oder virtueller Darstellungen ermöglicht es dem Nutzer, Objekte aus allen Richtungen zu betrachten. Er kann nicht nur zwischen vorgegebenen Perspektiven wechseln, indem ein anderes Foto eines Objekts angezeigt wird. Vielmehr kann er seinen Blickwinkel frei verändern oder näher an ein Objekt herangehen.

Modifizieren und Testen

Der Nutzer kann Objekte modifizieren indem er das Erscheinungsbild (Farbe, Oberflächenbeschaffenheit, …) variiert und diverse Variablen verändert. Auch das virtuelle Ausprobieren und Testen von Funktionen eröffnet neue Möglichkeiten. Es können die Arbeitsweise eines Produkts oder Gerätes interaktiv demonstriert werden oder Funktionssimulationen vorgenommen werden.


Showroom testen

Triboot-Technologies-Interaktive-3D-Visualisierung-Luctra-Showroom



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Animation

Gerade wenn Abläufe oder Funktionen simuliert werden sind Animationen unabdingbar. Jede Kamerafahrt kann prinzipiell bereits als Animation bezeichnet werden. Interessant wird es jedoch erst, wenn die Objekte selbst animiert werden. Hierbei sind nach heutigen Standards kaum Grenzen gesetzt. Mechanische Simulationen oder Simulationen von Flüssigkeiten und Stoffen sind dank der Grafikleistung heutiger Rechner (und mittlerweile auch Tablet-PCs) etablierter Standard. Kommt es jedoch zu sehr großen Anzahlen von Objekt, die zugleich animiert werden sollen, kann es zu einer stark erhöhten Anforderung an die Grafikleistung des abspielenden Systems führen.


Für weitere Informationen zum Einsatz von interaktiven 3D-Darstellungen empfehlen wir unseren Blog-Artikel “Digitales Marketing – Interaktiver Produktkatalog





triboot-technologies-augmented-reality



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Augmented Reality

Augmented Reality (AR) ermöglicht die Darstellung virtueller Gegenstände oder Personen in einer realen Umgebung. Dies wird ermöglicht, indem die AR-Brille, das Tablet oder das Smartphone als Darstellungfläche genutzt wird.

AR-Brille

Bei der Verwendung einer Augmented Reality Brille wird ein künstlich erzeugtes Bild auf das Brillenglas projiziert. Der Anwender blickt durch das projizierte Bilder auf die reale Szene. Durch eine entsprechende perspektivische Verzerrung und Unschärfe erscheint das Objekt als virtueller Gegenstand in der realen Szene. Es kann sich hierbei auch um animierte Gegenstände oder Personen handeln oder um Schnellgestöber.

Tablet und Smartphone

Wird ein Tablet oder ein Smartphone für Augmented Reality verwendet, so dient der Touchscreen als “Brillenglas”. Das aufgenommene Bild der eingebauten Kamera im Tablet oder Smartphone wird hier direkt live auf dem Bildschirm angezegit. So entsteht ein “Fenstereffekt”. Es wirkt für den Betrachter so, als ob er “durch” das Smartphone bzw. Tablet hindurchschaut. In dieses Bild wird nun der virtuelle Gegenstand eingeblendet. Wiederum sorgen Größe, Position und perspektivische Verzerrung dafür, dass das Objekt “in” das Bild der realen Umgebung eingesetzt wird.


Um mehr über die Möglichkeiten von Augmented Reality in der Vermarktung zu erfahren, schauen Sie in unseren Blog-Artikel “Augmented Reality Produktpräsentation und Produktkatalog”.





Virtual Reality

Einen Schritt weiter als Augmented Reality geht die sog. Virtual Reality. Der Anwender wird hier komplett in ein virtuelles Szenario versetzt. Hierbei kommt eine sog. VR-Brille zum Einsatz. Diese schottet den Nutzer in Sehen und Hören von der realen Außenwelt ab und bringt Ihn in die simulierte virtuelle Umgebung.

Immersion

Unter dem Begriff Immersion versteht man den Grad, wie sehr der Anwender in die virtuelle Szene eingebunden wird. Man Spricht von einer perfekten Immersion, wenn er die reale Umgebung nicht mehr Wahrnimmt und er in Handeln und Denken komplett in die virtuelle “Welt” versetzt wurde.

Wichtig ist hierfür, dass die dargestellte virtuelle Umgebung in sich logisch geschlossen ist und Bewegungen sowie Aktionen des Nutzers in der Simulation absolut natürlich abgebildet werden:

In der Regel sprechen gängige VR-Simulationen den Sehsinn und das Gehör an. In aufwendigeren Simulationen werden zudem der Geruchs- und der Tastsinn einbezogen..

Digital Awareness

Digital Awareness bezeichnet zum Einen die Wahrnehmung von sich selbst in der virtuellen Umgebung und zum Anderen die Wahrnehmung weiterer Personen. Hierbei kann es um computergesteuerte Charaktere oder um andere menschliche Personen handeln, die in die Simulation eingebunden sind. Das Erscheinungsbild einer Person muss jedoch nicht dem echten Äußeren entsprechen sondern kann eine digitale Darstellung in beliebiger Form sein. So kann ein Mensch als Mensch, Tier oder Sagengestalt in der virtuellen Umgebung auftreten.

Anwendung

Den Anwendungensmöglichkeiten von Virtual Reality Systemen sind faktisch kaum Grenzen gesetzt. Die folgenden Beispiele sind lediglich eine kleine Auswahl der Einsatzmöglichkeiten von VR:


  • Aus- und Weiterbildung, Trainingsprogramme
  • Archäologie und Historik
  • Gesundheit und Therapie
  • Industriedesign
  • Digitale Spiele
  • Virtuelle Produktkataloge
  • Marketing- und Messepräsentationen

Triboot Technologies Microsoft HoloLens Skype



Triboot-Technologies-Microsoft-HoloLens-PivotPoint-RGB



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Quelle Microsoft HoloLens, Oculus VR

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